Donnerstag, 3. Mai 2012

Ein wenig Stille ...


Traurig sind wir ...
... weil wir unseren lieben Uropa gehen lassen mussten. Wir vermissen ihn sehr.

Glücklich sind wir ...
... weil es ein ganz besonderer und humorvoller Uropa war, der in unseren Erinnerungen immer lebendig bleiben wird.


Deshalb war es auf dem Blog in der letzten Zeit etwas ruhig. Dafür bitte ich um Verständnis.
Demnächst gibt es aber auch wieder etwas Fröhliches ... ;-)


Herzliche Grüße, Valentina

Kommentare:

  1. Ich fühle mit Dir, denn die Uroma hier ist auch vor ein paar Wochen gegangen.
    LG
    Tinka

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  2. So schließt sich der Kreis. Jesaja 43. Vers 1 ist mein Taufspruch.

    Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht und haltet etwas inne. Wir sind geduldig und freuen uns auf das Kommende.

    Grüße! N.

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  3. Liebe Valentina,
    Das tut mir schrecklich leid für euch... Ich wünsche euch viel stärke für diese zeit und dass ihr einander beisteht.
    Liebste Grüße
    Eva

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  4. Es ist traurig, wenn ein geliebter Mensch uns verlässt, aber die Erinnerungen an ihn werden immer in den Herzen sein.

    Anke

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  5. Das tut mir leid für euch. Der Vers ist wunderschön.
    Liebe Grüße FadenFräulein

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  6. Mein herzliches Beileid.
    Es tut so weh, wenn ein lieber Mensch für immer geht.
    Alles Liebe von Daniela

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  7. liebe unbekannte valenina, vor 10 min hab ich einen wunderschöne textpassage in einem gartenbuch aus d,er abtei fulda gelesen
    für die schwestern ist trotz allem abschied, der tag ein fest, jemand ist heimgegangen, "kein ende - sondern fortführung des lebens im himmel.
    wer tot ist ,ist angekommen"
    dann wird berichtet 40 tage lang wird für die schwester
    in refektorium mitgedeckt
    40 tage ist sie noch erkennbar halb da , halb weg
    40 tag braucht die seele zeit um anzukommen
    zeit in denen wir uns an die lücke zu gewöhnen

    nimm dir,nehmt euch zeit sich vom opa zu verabschieden !
    real im gegenüber, in ritualen und im erinnern

    karola unbekannt

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  8. Steh' nicht weinend an meinem Grab,
    Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
    Ich bin tausend Winde, die weh'n,
    Ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
    Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
    Ich bin der sanfte Regen im Herbst.

    Wenn Du erwachst in der Morgenfrühe
    Bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel
    Im kreisenden Flug.
    Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.
    Steh' nicht weinend an meinem Grab,
    Traure nicht um mich, jetzt wo ich frei bin ...

    mit lieben Gedanken & Wünschen
    Amy

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  9. Liebe Valentina,
    es ist schwer einen Menschen gehen zu lassen. Mein herzliches Beileid. Aber es ist schön, dass nach dem Tod nicht Schluss ist, die Bibel ist in einer solchen Trauerzeit die beste und tröstenste Lektüre!
    Kati

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  10. Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst, es ist immer schwer einen geliebten Menschen gehen zu lassen.
    Ich arbeite schon seit einigen Jahren in der Altenpflege und habe schon viele Menschen gehen sehen. Was mir immer wieder aufgefallen ist: die meisten alten Menschen sind so ruhig, ausgeglichen und blicken friedvoll auf die gelebten Jahre zurück. Sie wissen oft sehr genau, wann der Zeitpunkt gekommen ist und haben keine Angst mehr. Am schmerzvollsten ist es immer für die Hinterbliebenen.
    Ich wünsche dir ganz viel Zeit mit deinen Lieben..

    Liebe Grüße

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  11. Einen Menschen gehen zu lassen, den man lieb hatte, ist nie einfach, egal, wie alt er war, egal, ob er krank war und man längst wusste, dass er sterben muss. Dass es vielleicht besser so ist. Ich wünsche dir viel Kraft, und nimm dir die Zeit, die du brauchst.
    Grüßle
    Ursel

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  12. dafür hat man natürlich verständnis!! da geht alles andere vor!
    aber schön hast du es formuliert :-)
    viel kraft
    ganz lieben gruß
    fr gerle :-)

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  13. Weinen hat seine Zeit
    Lachen hat seine Zeit

    Es umarmt Dich Elke

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  14. ... bis ein größeres Gedächtnis uns zurückholt ...
    Viele liebe Grüße, Amina

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